Wissen bündeln. KI steuern. Unser AI Knowledge Hub.

Der rms AI Knowledge Hub ist die zentrale Wissensschicht Ihrer AI Suite. Er bündelt Unternehmenswissen aus Dokumenten, Systemen und Fachquellen – und stellt es kontrolliert, nachvollziehbar und konsistent für AI Search, AI Assistant, Chatbot und Analytics bereit.

👉 Ohne Knowledge Hub keine verlässliche KI.

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Was ist der AI Knowledge Hub konkret?

Der AI Knowledge Hub ist das zentrale Backend der rms AI Suite. Hier wird Unternehmenswissen zusammengeführt, aufbereitet und gesteuert, bevor es von KI-Anwendungen genutzt wird.

Alle Inhalte – aus Dokumenten, Websites, Wikis, DMS oder Fachsystemen – werden strukturiert erfasst, analysiert und kontextualisiert. Erst danach stehen sie für AI Search, AI Assistant, Chatbot und Analytics zur Verfügung.

Der Knowledge Hub sorgt dafür, dass KI nicht frei improvisiert, sondern ausschließlich auf freigegebene, aktuelle und nachvollziehbare Inhalte zugreift.

Er stellt sicher, dass KI:

  • nur mit bewusst angebundenem Wissen arbeitet

  • Antworten kontextuell, konsistent und überprüfbar liefert

  • keine widersprüchlichen oder veralteten Wissensstände erzeugt

👉 Der AI Knowledge Hub ist keine Blackbox, sondern eine steuerbare Wissensinfrastruktur mit klaren Regeln für Inhalte, Rechte, Quellen und Nutzung.


Eine zentrale Wissensschicht für alle KI-Anwendungen.

Vom System zum Kontext – gesteuert über den AI Knowledge Hub.

Die Grafik zeigt, wie der AI Knowledge Hub als zentrale Wissensschicht zwischen Ihren Systemen und allen KI-Anwendungen wirkt.
Er sammelt, verarbeitet und steuert Wissen aus unterschiedlichsten Quellen – und macht es einheitlich für Search, Assistant und Chatbot nutzbar.

FAQ zum AI Knowledge Hub

Was ist der AI Knowledge Hub genau?

Der AI Knowledge Hub ist die zentrale Wissensschicht der rms AI Suite.
Er bündelt Inhalte aus Dokumenten, Websites, Wikis und Fachsystemen, bereitet sie strukturiert auf und stellt sie kontrolliert allen KI-Modulen (AI Search, AI Assistant, Chatbot, Analytics) zur Verfügung.

Ist der AI Knowledge Hub eine eigene KI?

Der AI Knowledge Hub ist keine KI, sondern die steuerbare Wissensinfrastruktur, auf der KI-Funktionen sicher und zuverlässig arbeiten.
Ohne Knowledge Hub keine nachvollziehbare, vertrauenswürdige KI.

Welche Inhalte können angebunden werden?

Typische Wissensquellen sind:

  • Dokumente & Dateien (PDF, Word, Excel, Präsentationen)

  • Websites & CMS-Inhalte (z. B. TYPO3)

  • Wikis & strukturierte Inhalte (z. B. Confluence)

  • DMS & Dateiablagen

  • Chats & Kollaboration (z. B. Slack, Microsoft Teams)

  • Fachsysteme & Datenbanken (read-only oder synchronisiert)

Gelangen alle Inhalte automatisch in die KI?

Nein.
Nur bewusst angebundene und freigegebene Inhalte werden in den AI Knowledge Hub aufgenommen.
Zugriffsrechte, Rollen und Sichtbarkeiten aus den Quellsystemen bleiben erhalten.

Wie werden Inhalte verarbeitet?

Inhalte werden nicht nur gespeichert, sondern:

  • semantisch analysiert und strukturiert

  • per OCR aus PDFs und Scans extrahiert

  • in kontextrelevante Wissenseinheiten (Chunks) zerlegt

  • mit Metadaten, Quellen und Zeitstempeln angereichert

  • versioniert und qualitätsgesichert

So entstehen präzise, nachvollziehbare KI-Antworten statt Halluzinationen.

Ist der AI Knowledge Hub DSGVO-konform?

Ja.
Die rms AI Suite ist DSGVO-konform, auditierbar und ohne Datenabfluss.
Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle – inklusive On-Premise- oder EU-Hosting-Optionen.

Welche Sprachmodelle (LLMs) werden unterstützt?

Der AI Knowledge Hub ist modellagnostisch.
Je nach Einsatzszenario können unterschiedliche LLMs angebunden werden.

Das Modell kann jederzeit ausgetauscht werden, ohne die Wissensbasis zu verändern.

Was ist der Unterschied zu klassischem Wissensmanagement?

Klassische Systeme verwalten Inhalte.
Der AI Knowledge Hub macht daraus kontextfähiges Wissen, das:

  • verstanden statt nur gefunden wird

  • Quellen transparent macht

  • Antworten erklärbar hält

  • von KI sicher genutzt werden kann

Kann der AI Knowledge Hub schrittweise eingeführt werden?

Ja.
Viele Kunden starten mit einer Wissensquelle oder einem Use Case und erweitern den Hub schrittweise – technisch und organisatorisch.